Fleischrinder

Bio Mutterkuhhaltung

Das Limousin-Rind stammt ursprünglich aus der gleichnamigen Region Limousin in Frankreich.

Die Rasse ist ein mittelrahmiges Fleischrind und hat ein rotes bis weizenfarbiges Fell mit charakteristischen Aufhellungen an Augen, Flotzmaul und Füßen.

Auch in unserer Region ist die ganzjährige, artgerechte und extensive Freilandhaltung der Limousin-Rinder hervorragend geeignet, um eine wirtschaftliche sowie qualitativ hochwertige Mutterkuhhaltung zu betreiben.


Auf dem Tannenhof weiden 85 Limousin-Kühe incl. Nachzucht das ganze Jahr über im natürlichen Herdenverband. Die auf der Weide geborenen Kälber säugen im Schutz ihrer Familien nach Belieben Muttermilch. Die Tiere fressen im Sommer frisches Gras, im Winter Heu und Grassilage bis in die ersten Monate des neuen Jahres hinein.

Das grundlegende Ziel unserer Zucht ist die Erhaltung der Mütterlichkeit, Vitalität und Gesundheit der Limousin-Rasse. Weiterhin möchten wir das angeborene Vermögen der Tiere, Rauhfutter und preisgünstige Futtermittel in Qualitätsfleisch umzusetzen, damit züchterisch kombinieren.

Um unsere Zuchtziele genetisch zu untermauern, achten wir darauf, Zuchtbullen einzusetzen, deren Väter weltweite züchterische Anerkennung gefunden haben. Zurzeit sind bei uns insgesamt vier Bullen im Deckeinsatz.

Rocko“ hat nicht nur seinen ausgeglichenen Charakter, sondern auch den schönen Typ mit hervorragender Bemuskelung vererbt

 


Auch wir müssen wirtschaftlich denken. Daher ist die Erzeugung von einem Kalb pro Kuh und Jahr für unseren Unternehmenserfolg sehr wichtig. Im Alter von 7-10 Monaten werden die Kälber von ihrer Mutter abgesetzt. Die männlichen Tiere werden auf der Fleischrinder-Auktion in Krefeld vermarktet. Etwa 20 weibliche Kälber ziehen wir selbst zur Ergänzung unserer Mutterkuhherde liebevoll auf.

Eine besonders tiergerechte und biologische Erzeugung sowie Weiterverarbeitung von Fleisch liegt uns sehr am Herzen. Daher haben wir uns dem Thönes-Natur-Verbund angeschlossen (www.thoenes-natur-verbund.de) und produzieren bestes BIO Fleisch nach den Grundsätzen des Naturfleischprogramms „Bestes Fleisch wächst in der Balance zwischen Tierschutz, Umweltbewusstsein und fachlicher Genauigkeit.“

Wir mästen auf unserem Betrieb jährlich ca. 35 weibliche Rinder in Extensivhaltung und teilweiser Stallhaltung mit schmackhaftem Weidegras und Grassilage.

Den Kühen gefällt´s

 

… Warum dies so ist, ist für einen Außenstehenden in der Winterzeit, wenn Minusgrade uns schnell wieder in die warme Stube treiben, nicht immer leicht zu verstehen. Daher sollte man wissen, dass das Rind von seiner evolutionären Entwicklung her gesehen ein Steppen- und Lauftier der kalten Klimazonen ist. Die Anpassungsreaktionen auf Hitze und Kälte sind vielfältig, wobei heiße Temperaturen schlechter vertragen werden als Kälte. Es fühlt sich deswegen bei niedrigeren Temperaturen am wohlsten.

 

Zum Wohlbefinden unserer Weidetiere gehört selbstverständlich die ständige Wasser- und Futterversorgung.

 Auf den Weiden befindlicher Witterungsschutz wie Bäume und Hecken schützt die Tiere vor großer Hitze im Sommer und ermöglicht ihnen, bei nassem windigem Wetter windgeschützte Bereiche aufzusuchen.

 

Insgesamt kann die ganzjährige Weidehaltung als sehr naturnahe Haltung bezeichnet werden.

Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass die Gesundheit der Weidetiere besser ist als die von ganzjährig im Stall gehaltenen Tieren.

Somit ist die Weidehaltung eine sehr tiergerechte Haltungsform.

 

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